Massentierhaltung und ihre Probleme

Der Werte und Normen Kurs des 7. Jahrgangs (7a und 7b) hat sich mit dem Thema Massentierhaltung und Fleischkonsum beschäftigt.

Nachdem wir die Lebensbedingungen vieler Nutztiere wie Schweine und Hühner in der Massentierhaltung kennengelernt hatten, war es uns wichtig, dass möglichst viele Menschen von den oft schlechten Bedingungen erfahren.

Wir recherchierten weiter und fanden heraus, dass nicht nur die Tiere in engen Ställen leiden, sondern auch wir Menschen als Fleischesser. Zum einen werden die Tiere oft unnötig mit Medikamenten behandelt, um eine Ausbreitung von Krankheiten in den Ställen zu verhindern. Wir als Fleischesser können dann auch Reste der Medikamente zu uns nehmen. Zum anderen bedroht die Massentierhaltung auch den tropischen Regenwald. Rinder z.B. bekommen oft Futter aus Soja. Die Sojabohnen werden in Südamerika angebaut. Um genügend Ackerfläche zu haben, wird der Regenwald gerodet und Lebensraum für tropische Tiere geht verloren.

Da viele Menschen aber nicht auf Fleisch verzichten wollen, könnten sie wenigstens darauf achten, Fleisch von Tieren aus artgerechter Tierhaltung zu kaufen und nicht jeden Tag Wurst oder Fleisch zu essen.

Wer sich genauer informieren möchte, kann ins Foyer kommen und sich unsere Plakate anschauen.

Sabine Burnus